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Häufige Fragen zum Thema Visum

31.01.2019 - FAQ

Gut möglich, dass Ihre Frage hier bereits beantwortet wird. Bitte schauen Sie sich daher diese Fragen genau an, bevor Sie sich persönlich an die Auslandsvertretung wenden. Vielen Dank!

FAQ

Nein, als Inhaber eines slowenischen Aufenthaltstitels benötigen Sie zur Einreise und Aufenthalt von weniger als 90 Tagen pro Halbjahr in Deutschland kein Visum!

Ja !

Ja ! Sie benötigen ein sogenanntes „Vander Elst“ Visum

Nein, als Inhaber eines langfristigen slowenischen Aufenthaltstitels ist die Entsendung für einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen innerhalb von 12 Monaten im Rahmen einer Dienstleistungserbringung (Vander Elst) ohne Visum möglich!

Achtung: Soll die Entsendung allerdings länger als die beschriebenen 90 Tage andauern, muss ein Visum vor der Entsendung beantragt werden. Das gleiche gilt bei einer zweiten Entsendung innerhalb von 12 Monaten; auch dann ist ein Visum zu beantragen.

Die einheitliche Bearbeitungsgebühr für ein Visum beträgt 75 Euro. Diese Gebühr wird bei einer eventuellen Ablehnung Ihres beantragten Visum nicht rückerstattet.

Die Gebühr ist am Tag der Vorsprache zur Antragstellung zu bezahlen.

Nein, die Botschaft Laibach biete den bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht an. Die Gebühr muss in bar bei Antragstellung gezahlt werden.

Im Ablehnungsbescheid, der Ihnen auf postalischem Weg zugesandt wird, werden Ihnen die relevanten Ablehnungsgründe mitgeteilt. Weiterhin werden Sie in dem Bescheid darüber aufgeklärt, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, sollten Sie mit der Ablehnung nicht einverstanden sein.

Wenn Sie einen legalen Aufenthaltstitel (kurzzeitig oder langfristig) für Slowenien besitzen und Ihr gewöhnlicher Aufenthalt sich in Slowenien befindet, ist die Deutsche Botschaft Laibach für Sie zuständig. Andernfalls wenden Sie sich bitte an die Deutsche Vertretung in dem Staat in dem Sie sich gewöhnlich aufhalten.

Es kommt darauf an, ob die betreffende Person sich an einem Ort oder in einem Gebiet unter Umständen aufhält, die erkennen lassen, dass sie an diesem Ort nicht nur vorübergehend verweilt.

Es kommt zunächst nicht darauf an, ob der Aufenthalt freiwillig besteht oder ob die Person polizeilich gemeldet ist, sondern vielmehr auf eine gewisse Verfestigung des Aufenthalts.

Von einer solchen Verfestigung ist dann auszugehen, wenn sich der Ausländer bereits seit sechs Monaten an dem betreffenden Ort aufhält oder bei Beginn seines Aufenthalts an diesem Ort die voraussichtliche Dauer des Aufenthalts mindestens sechs Monate betragen wird. 

Hierzu hat der Antragsteller im Zweifel einen geeigneten Nachweise zu erbringen .                                                                     

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